Frühlingsanfang und sie fliegen wieder – die Stechmücken

Je länger die Tage werden und um so wärmer es wird, desto häufiger ist sie wieder anzutreffen, die Stechmücke. Freut man sich anfangs noch auf tolle Waldspaziergänge, hat man irgendwann die Nase voll, wenn man schon wieder gestochen worden ist.

Auch wenn die ersten Mücken schon unterwegs sind, richtig Hochsaison haben die Mücken erst zwischen Juni und September. Dann beginnt wieder das große Stechen und Jucken.

Warum Jucken manche Mückenstiche so schlimm?

Manchmal hat man Glück und der Mückenstich ist zwar unangenehm und es juckt, aber man hat zumindest keine riesige Schwellung. Besonders schlimm sind die Folgen eines Mückenstichs nämlich dann, wenn die Mücken zuvor auf Gräsern gesessen haben, die mit Pestiziden behandelt worden sind. In diesem Fall passiert es häufig, dass der Stich extrem anschwillt und die Haut um die Einstichstelle extrem gerötet ist.

Mücken mögen es übrigens am liebsten warm und feucht. Ein trockener Sommer bedeutet also weniger Mücken als ein Sommer, in dem es immer mal wieder regnet. Und da Mücken auf Feuchtigkeit fliegen, gibt es von den Plagegeistern im Wald bzw. in Waldnähe auch mehr als zum Beispiel in der Stadt.
Hausmittel bei Mückenstichen

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