Tipps gegen schlechte Laune

Es gibt Menschen, die sind wahre Sonnenscheine, die wirken so, als wenn sie immer nur die beste Laune hätten. Beneidenswert, oder? Wobei es eigentlich fast unmöglich ist, denn woran sollte man eigentlich seine gute Laune erkennen, wenn man seine schlechte Laune nicht auch so gut kennen würde? Dennoch gibt es hier ein paar Tipps gegen schlechte Laune.

Das Warum für die schlechte Laune hinterfragen

Manchmal hat man einfach so schlechte Laune. Ohne echten wirklichen Grund. Das fällt einem aber erst auf, wenn man nach dem Warum für den derzeitigen Gemütszustand fragt. Oder man merkt beim Nachdenken darüber, warum man schlechte Laune hat, dass der Grund doch eher nicht wirklich ausreichend ist. Oder man kann gezielt etwas tun. Das geht aber nur, wenn man das Warum dafür kennt.

Frische Luft

Frische Luft ist eine Art Allheilmittel. Die hilft gegen Müdigkeit (zum Beispiel gegen Mittagsmüdigkeit aber auch gegen Frühjahrsmüdigkeit), sie hilft uns zu entspannen und sie kann auch schlechte Laune vertreiben. Denn draußen haben unsere Gedanken die Chance, freier zu werden, unser Kopf wird klarer. Und wir können eher den Grund für die schlechte Laune überwinden, als wenn wir in unserem eigenem Saft zu Hause schmoren.

Bewegung

Auch Bewegung, es reicht ein Spaziergang, ist ein tolles Mittel, um schlechte Laune zu verbreiten. Bei richtig schlechter Laune muss es manchmal aber etwas mehr sein, als nur ein Spaziergang, in diesem Fall sollte man es mal mit Auspowern versuchen, eine Runde Schattenboxen kann da auch schon helfen.

Schlaf weckt unsere Lebensgeister

Manchmal haben wir einfach nur schlechte Laune, weil wir eigentlich Müde sind. Hier hilft eine kleine Mütze Schlaf. Damit man aber dann nicht am nächsten Tag noch mehr schlechte Laune hat, weil man unausgeschlafen ist, da man am Vorabend wegen der Siesta nicht einschlafen konnte, sollte es eher eine Runde Powernap sein. Also ein intensiver Schlaf von ca. 20 bis 30 Minuten. Sehr erholsam.

Singen vertreibt böse Menschen – und schlechte Laune

Nicht umsonst gibt es das geflügelte Wort: Wo man singt, da lasse dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Es handelt sich hier um die erste und die letzte Zeile aus Johann Gottfried Seumes Gedicht/Volkslied „Die Gesänge“: Zwar geht es in dem Text um Bösewichte, aber das trifft eben auch auf schlechtgelaunte Menschen zu. Und so vertreibt Singen schlechte Laune. Wer nicht singen mag, kann es aber auch mit Musik hören versuchen. Wobei selber singen deutlich effektiver ist.

Einfach mal Lächeln

Klar, hat man schlechte Laune, dann hat man eigentlich keinen Grund zum Lachen. Und selbst zum Lächeln fehlt einem eigentlich dann der Sinn. Trotzdem ist es so, dass selbst gekünsteltes Lächeln unsere Laune verbessert. Also, trotz schlechter Laune: Mundwinkel nach oben.

Zurück zur Startseite einfache Hausmittel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.